10-jähriges Dienstjubiläum von Frau Manuela Müller

Generaloberin Sr. M. Gabriele und Frau Manuela Müller

Am 01. Mai 2011 begann Frau Manuela Müller ihren Dienst in der Verwaltung der Seelsorge Schönbrunn. Generaloberin Sr. M. Gabriele und Sr. M. Barbara überraschten Frau Müller mit einem kleinen Präsentkorb und gratulierten zur 10-jährigen Dienstzugehörigkeit bei den Franziskanerinnen von Schönbrunn. Frau Müller arbeitet ebenfalls in der Verwaltung des Pfarrverbandes Röhrmoos-Hebertshausen. Doch jeden Donnerstag ist sie vor Ort in Schönbrunn und kümmert sich zuverlässig um die Erstellung der Gottesdienstordnungen und um vieles mehr in Verwaltung und Organisation. Es ist schön, dass Frau Müller von sich sagt, sie fahre immer gerne nach Schönbrunn, habe gute Kontakte und Begegnungen und verspüre eine gute Arbeitsatmosphäre.

Willy Sedlmaier verabschiedet sich

   Willy Sedlmaier mit Generaloberin Sr. M. Gabriele

Bevor Herr Willy Sedlmaier am 16. April 2021 in den Vorruhestand trat, sprach er bei Generaloberin Sr. M. Gabriele vor. Es war ihm wichtig, sich nach 26 Jahren der vielseitigen Mitarbeit im Franziskuswerk Schönbrunn, bei den Franziskanerinnen zu verabschieden und die vielen Jahre kurz noch einmal Revue passieren zu lassen. Sr. M. Gabriele dankte Herrn Sedlmaier für seinen engagierten Einsatz in Schönbrunn, gerade in den Zeiten des Wandels in den vergangenen Jahrzehnten. Sie wünschte ihm eine stabile Gesundheit und Gottes Segen für die Zukunft.

Maria wir grüßen Dich

 

      Marienaltar in der Kirche St. Josef, Schönbrunn

Der Mai ist ein Frühlingsmonat und die Natur erwacht zum Leben. Die Kirche gedenkt in diesem Monat der Gottesmutter Maria, der Mutter Jesu – sie ist schließlich ein Inbegriff des wachsenden Lebens. Sie hat Gottes Sohn geboren, der den Tod besiegt hat und steht somit, wie der Mai, für den Neuanfang.

Wie überall im katholischen kirchlichen Raum, so verehren auch wir in Schönbrunn im Monat Mai die Mutter Maria. Besonders gerne beten wir im Marienmonat das Rosenkranzgebet. Darin wird Maria um ihre Fürsprache bei Gott angerufen. Sie wird jedoch nicht angebetet, da dies nur Gott allein zusteht. Auch zahlreiche Kirchenlieder beschäftigen sich mit Maria als der Mutter Gottes, die besonders im Mai im Blick steht: so etwa in dem alten katholischen Lied „Maria, Maienkönigin, dich will der Mai begrüßen“.

 

 

30jähriges Dienstjubiläum von Frau Ingrid Pfaffelmoser

Frau Pfaffelmoser    Sr. M. Barbara     Sr. M. Gabriele

Sr. M. Barbara und Generaloberin Sr. M. Gabriele überraschten Frau Ingrid Pfaffelmoser mit einem kleinen Präsentkorb und einem Blumenstrauß bei der Gratulation zu ihrem 30jährigen Dienstjubiläum. Seit 1991 ist Frau Pfaffelmoser durchgängig in unserer Ordensschneiderei tätig, vor der Geburt ihrer Tochter ebenfalls schon einige Jahre. Mit viel Geschick sorgt Frau Pfaffelmoser gemeinsam mit unserer Damenschneidermeisterin Sr. M. Fridolinde für korrekt sitzende Kleider und Schürzen unserer Schwestern. Doch auch vielerlei andere Näharbeiten sind auszuführen und so ist Frau Pfaffelmoser, laut Sr. M. Fridolinde, zum Beispiel beim Einnähen von Reißverschlüssen aller Art unschlagbar.

 

25jähriges Dienstjubiläum von Frau Martina Hornivius

      Sr. M. Gabriele          Frau Hornivius    Sr. M. Barbara

Es sollte ja eine „vorrübergehende“ Beschäftigung sein, damals vor 25 Jahren. Dass aus dem befristeten Vertrag ein unbefristeter wurde und sich Jahr um Jahr anschloss, darüber sind wir alle glücklich. Frau Hornivius war 20 Jahre als Floristin im Franziskuswerk Schönbrunn tätig und viele Menschen aus Schönbrunn und dem Landkreis Dachau kennen sie „als das Gesicht“ im Verkauf der Gärtnerei. Seit fünf Jahren nun sorgt sich Frau Hornivius mit viel Geschick und Engagement um die Pflege der Außenanlagen des Klosters und um die Pflege der Gräber der verstorbenen Schwestern auf dem Klosterfriedhof in Schönbrunn. Außerdem gestaltet Frau Hornivius mit Ideenreichtum und viel Geschmack den Blumenschmuck in unseren Häusern und in unserer Kirche St. Josef. Generaloberin Sr. M. Gabriele und Sr. M. Barbara gratulierten Frau Hornivius „zum Silberjubiläum“ und übereichten einen kleinen Präsentkorb.

 

Danke Jesus für dein Kreuz, danke für dein Leben

    Kreuzverehrung in der Kirche St. Josef, Schönbrunn

“Danke Jesus für dein Kreuz, danke für dein Leben”, das bewegt uns am Karfreitag und Karsamstag zutiefst. Wir dürfen unsere Kreuze zu seinem legen. Die Steine, die wir an den Altarstufen neben das Kreuz legten, waren und sind ein Symbol dafür.

Das Leiden muss getragen werden, damit es vorübergeht. Entweder die Welt muss es tragen und daran zugrunde gehen oder es fällt auf Christus und wird in ihm überwunden. So leidet Christus stellvertretend für die Welt. Allein sein Leiden ist erlösendes Leiden. (Worte von Dietrich Bonhoeffer)

 

Herzlich Willkommen!

Sr. Stephy, Sr.Parvitha  Sr. Jeslin   Generaloberin Sr. M. Gabriele

Mit Freude begrüßte Generaloberin Sr. M. Gabriele die Schwestern Stephy und Parvitha aus Indien, die am Nachmittag des 18.März 2021 nach einer zweitägigen Reise in Schönbrunn angekommen sind. Sr. Jeslin hatte früher ihr Visum bekommen und war bereits am 25. Februar 2021 in Schönbrunn eingetroffen. Die drei indischen Schwestern gehören zu den “Sisters oft the Visitation of the Blessed Virgin Mary s.v.m”, so der offizielle Name der Gemeinschaft der indischen Heimsuchungsschwestern. Mit der Generaloberin der indischen Schwestern war vereinbart worden, dass die drei Schwestern in unserem Schwesternaltenheim in der Betreuung unserer altgewordenen Schwestern tätig werden. Sr. Parvitha und Sr. Stephy waren schon einmal für mehrere Jahre in Deutschland und sprechen sehr gut die deutsche Sprache, Sr. Jeslin ist darin noch Anfängerin, sie wird die deutsche Sprache aber in der Praxis und mit Hilfe von Sprachkursen nach und nach erlernen. Die drei Schwestern sollten bereits im April 2020 nach Schönbrunn kommen, aber die Corona Pandemie hat dem einen Strich durch die Rechnung gemacht. Um so mehr freuen wir uns, dass wir sie jetzt bei uns begrüßen und willkommen heißen dürfen.

20-jähriges Dienstjubiläum von Frau Magdalena Betz

Sr. M. Gabriele              Frau Betz                       Sr. M. Barbara

Am Freitag, den 05. März 2021 jährten sich 20 Jahre Dienst von Frau Magdalena Betz in der Kongregation der Franziskanerinnen von Schönbrunn. Frau Betz war zunächst in unterschiedlichen Aufgabenbereichen der Verwaltung und Sachbearbeitung tätig. Seit vier Jahren ist sie nun der „gute Geist“ an der Klosterpforte und dem zugehörigen Sekretariat.

Alle Schwestern und Kolleginnen und Kollegen schätzen die Aufmerksamkeit, Zugewandtheit und das Organisationtalent von Frau Betz. Unermüdlich steuert sie die Terminverwaltung und Fahrtenorganisation, sorgt für Einkäufe, die Abwicklung des Posteingangs und diverse Verwaltungsaufgaben. Generaloberin  Sr. M. Gabriele und Sr. M. Barbara dankten Frau Betz im Namen der Schwestern und Mitarbeitenden mit einem Blumengruß und einem Überraschungskorb.

 

Nachruf Schwester Maria Adalberga Wiesbeck

 

Wieder einmal mussten wir Abschied nehmen von einer lieben Mitschwester. Am 25.Februar 2021 ist unsere Mitschwester Maria Adalberga Wiesbeck im Alter von 89 Jahren heimgegangen in die ewige Heimat bei Gott. Eine Gehirnblutung machte einen operativen Eingriff notwendig, der zunächst erfolgreich war, jedoch Schwester Maria Adalberga erholte sich nicht mehr von dieser schweren Erkrankung. Man kann aber auch sagen, der Kreis eines langen und erfüllten Lebens hat sich geschlossen und Schwester Maria Adalberga wurde von ihrem Leiden erlöst. Schwester Maria Adalberga wurde im Jahr 1932 im Landkreis Pfaffenhofen geboren. 1950 trat sie mit gut 18 Jahren in unser Kloster ein. 1952 erhielt sie bei der Einkleidung den Ordensnamen Schwester Maria Adalberga. 1954 legte sie die erste Profess und 1960 die ewige Profess, die Profess auf Lebenszeit ab. Das Sein und Wirken unserer Schwester Maria Adalberga in unserer Gemeinschaft war von drei Lebens- und Arbeitsbereichen geprägt. Nach ihrem Eintritt wurde sie in der Großküche eingesetzt, die 32 Jahre hindurch ihr Aufgabengebiet werden sollte. Zusammen mit Schwestern und Mitarbeiter/innen trug sie Verantwortung für die Versorgung einer großen Zahl von Bewohner/innen des heutigen Franziskuswerk Schönbrunn. Im Jahr 1982 wurde sie für eine neue Aufgabe angefragt und sie sagte “Ja” zum Einsatz in unserem Klostergut Harpfetsham, einem Gästehaus für Erholung und Bildungsmaßnahmen im Landkreis Traunstein. Mit Fleiß und Einsatzfreude hat Schwester Maria Adalberga dort gearbeitet, die Küche und der Garten waren ihr besonders anvertraut. Mit den Mitschwestern und Mitarbeiter/innen sorgte sie umsichtig für die erholungssuchenden und an Bildungsmaßnahmen teilnehmenden Gäste. Sie lebte und wirkte im Klostergut Harpfetsham ebenfalls 32 Jahre. Sie hat diese Zeit und den Ort einmal als “große Liebe” bezeichnet. Das Klima hat ihr gut getan und sie konnte ihre vielerlei Talente einbringen, ihr handwerkliches Geschick ebenso, wie ihre Kenntnisse im Haushalt, im Garten und in der Landwirtschaft. Als ihre körperlichen Kräfte mehr und mehr nachgelassen haben, kehrte Schwester Maria Adalberga im Herbst 2014 nach Schönbrunn zurück und lebte seither in unserem Schwesternaltenheim in St. Raphael. Auch in diesem Lebensabschnitt wurde noch einmal sichtbar und erfahrbar, was Schwester Maria Adalberga als Menschen ausgemacht hat und was sie prägte. Bescheidenheit, Dankbarkeit, Treue, Zuverlässigkeit und die Fähigkeit sich in eine Gemeinschaft einzufügen und in ihr auch ausgleichend zu wirken. Es war eine Stärke von ihr, anderen zuzuhören, Meinungen abzuwägen und nicht vorschnelle Urteile zu treffen. Schwester Maria Adalberga hat eine gesunde Frömmigkeit gepflegt. Sie war verwurzelt im Gebet, der tägliche Besuch der Heiligen Messe und das Rosenkranzgebet waren ihr wichtig.

Wir Franziskanerinnen von Schönbrunn danken unserer lieben Mitschwester Maria Adalberga für ihr Lebenszeugnis, für ihr Leben, Beten und Dienen in unserer Gemeinschaft mit einem ewigen “Vergelts Gott”.

Verabschiedung unserer Mitarbeiterin Frau Edeltraud Huber

Sr. M.Gabriele      Frau Huber             Sr.M.Barbara

Es gibt Anlässe und Termine, die nimmt man nicht sehr gerne wahr. Ein solcher war für uns die Verabschiedung unserer Mitarbeiterin im Hauswirtschaftsteam. Frau Edeltraud Huber wendet sich einer neuen Aufgabe zu, was für uns ihr Ausscheiden aus unserer Dienstgemeinschaft bedeutet. Viereinhalb Jahre war Frau Edeltraud Huber bei uns tätig und immer haben wir sie als engagierte und zuverlässige Mitarbeiterin erlebt. Mit Tatkraft und Schwung brachte sie sich in die vielfältigen Aufgaben ein und wir alle schätzten ihre Zugewandtheit und Aufmerksamkeit.

Generaloberin Sr. M. Gabriele und Sr. M. Barbara dankten Frau Huber im Namen aller Mitschwestern für ihren Einsatz und ihre vielen Dienste all die Jahre. Sie überraschten Frau Huber mit einem kleinen Präsentkorb, der Überraschungen für den Leib und die Seele enthielt.